Über Eric Rosin & PayPalGebührenrechner.de
Die Geschichte hinter diesem Rechner
Ich erinnere mich noch genau an den Moment: September 2017, meine erste größere Rechnung als spezialisierter Zahlungsberater. 850 Euro für ein Beratungsprojekt. Ich war stolz, aufgeregt – und dann kam die PayPal-Benachrichtigung.
„Sie haben 829,24 € erhalten.“
Moment, was? Wo sind meine 20,76 Euro hin?
Ich saß da mit meinem Laptop und versuchte zu verstehen: 2,49% hier, 0,35 € da, irgendwas mit Festgebühr… Die PayPal-Gebührentabelle las sich wie Kleingedrucktes einer Versicherung. Nach einer halben Stunde Recherche und drei verschiedenen Online-Rechnern, die mir alle unterschiedliche Ergebnisse zeigten, dachte ich: „Das muss einfacher gehen.“
Und so fing alles an.
Warum ausgerechnet PayPal-Gebühren?
Ich weiß, es klingt nicht nach dem aufregendsten Thema der Welt. Aber genau das ist der Punkt: Niemand will sich damit beschäftigen. Alle wollen einfach nur wissen: Wie viel kommt bei mir an?
Als Zahlungsberater arbeite ich seit 2017 mit Selbstständigen, kleinen Online-Shops und Dienstleistern zusammen (davor war ich seit 2015 als allgemeiner Unternehmensberater tätig). Fast alle nutzen PayPal – und fast alle haben die gleichen Fragen:
- „Warum sind die Gebühren so kompliziert?“
- „Wie viel muss ich verlangen, damit nach Abzug 100 € bei mir ankommen?“
- „Sind internationale Zahlungen wirklich so viel teurer?“
- „Was ist der Unterschied zwischen Freunde & Familie und Waren & Dienstleistungen?“
Ich habe diese Fragen hunderte Male beantwortet. Irgendwann wurde mir klar: Statt jedem einzeln zu erklären, wie die Gebühren funktionieren, braucht es ein Tool, das jeder sofort versteht.
Mein Hintergrund
Ich bin kein Programmierer und kein PayPal-Mitarbeiter. Ich bin Zahlungsberater – jemand, der Unternehmen dabei hilft, ihre Zahlungsströme zu optimieren und die richtigen Zahlungsanbieter zu wählen.
Was ich gemacht habe:
Von 2017 bis heute habe ich über 450 Selbstständige, Freelancer und kleine E-Commerce-Shops beraten. Die meisten fand ich über Mundpropaganda und LinkedIn – von der Yogalehrerin in Hamburg, die ihren ersten Online-Kurs verkaufte, bis zum Vintage-Möbel-Shop in Berlin mit 50.000€ Monatsumsatz.
Die häufigsten Fragen drehten sich um eines: Kosten.
„Warum zieht PayPal bei meiner 50€-Rechnung 1,60€ ab?“
„Soll ich auf Stripe wechseln? Ist das günstiger?“
„Kann ich PayPal-Gebühren von der Steuer absetzen?“
Ich habe gelernt, dass die meisten Menschen keine Wirtschaftsmathematiker sind (ich übrigens auch nicht). Sie wollen einfach eine klare Antwort: „Wenn ich 50 € über PayPal bekomme, wie viel bleibt übrig?“
Was ich nicht bin:
Ich bin kein offizieller PayPal-Partner. Ich verdiene nichts daran, wenn du PayPal nutzt. Ich habe keine Vereinbarung mit PayPal und stehe in keiner geschäftlichen Beziehung zu ihnen.
Ich bin einfach jemand, der sich seit Jahren mit Zahlungsgebühren beschäftigt und sein Wissen teilen möchte.
Ein Beispiel aus der Praxis
Letztes Jahr kam Anna zu mir – sie verkauft handgemachten Schmuck auf Etsy und machte etwa 2.000€ Umsatz im Monat. Sie war frustriert: „Ich verstehe meine PayPal-Abrechnung nicht. Jeden Monat fehlen mir irgendwie 60-80€.“
Wir haben uns eine Stunde lang ihre Transaktionen angeschaut. Das Problem? Sie hatte nie die 2,49% + 0,35€ pro Verkauf einkalkuliert. Bei 80 Verkäufen im Monat machte das fast 90€ Unterschied.
Nach unserer Session hat sie ihre Preise um 3% angehoben (kaum merklich für Kunden) und rechnet jetzt mit diesem Tool jede Woche ihre Kosten durch. Problem gelöst.
Das ist es, warum ich das mache.
Warum dieser Rechner anders ist
Als ich Ende 2024 anfing, diesen Rechner zu entwickeln (und ihn im September 2025 endlich online stellte), schaute ich mir alle verfügbaren Tools an. Die meisten hatten mindestens eines dieser Probleme:
- Veraltete Gebühren – manche rechneten noch mit Sätzen von 2019
- Keine Rückwärtsrechnung – du konntest nur sehen, was übrig bleibt, aber nicht berechnen, was du verlangen musst
- Nur für Deutschland – internationale Zahlungen wurden ignoriert
- Komplizierte Bedienung – zu viele Felder, zu viele Optionen
Ich wollte etwas Einfaches: Betrag rein, Ergebnis raus. Fertig.
Und genau das ist PayPalGebührenrechner.de geworden.
Was ich hier mache
Ich aktualisiere diesen Rechner regelmäßig – meist innerhalb von 48 Stunden, wenn PayPal neue Gebühren ankündigt. Im Januar 2025 gab es die letzte große Anpassung, und ich habe den Rechner sofort aktualisiert.
Außerdem beantworte ich E-Mails. Ja, wirklich. Wenn du eine Frage zu PayPal-Gebühren hast oder der Rechner bei dir komische Ergebnisse zeigt, schreib mir. Ich antworte normalerweise innerhalb von 24 Stunden.
Die meisten Fragen, die ich bekomme, drehen sich um:
- Internationale Zahlungen (besonders Schweiz und UK)
- Mikrozahlungen unter 10 €
- Händlerkonditionen und Rabatte
- Währungsumrechnung
Viele dieser Fragen habe ich mittlerweile in Blog-Artikeln beantwortet. Aber wenn deine Frage noch nicht dabei ist: Melde dich einfach.
Ein paar persönliche Details
Ich arbeite von München aus, bin seit 2015 selbstständig und habe vorher drei Jahre in einem Fintech-Startup gearbeitet. Dort habe ich zum ersten Mal gesehen, wie komplex Zahlungssysteme wirklich sind – und wie schlecht die meisten Unternehmen sie verstehen.
Ich nutze PayPal selbst seit 2012. Inzwischen habe ich über 5.000 Transaktionen auf meinem Konto – von kleinen 5-€-Spenden bis zu größeren Projektrechnungen. Ich kenne die Plattform also nicht nur theoretisch, sondern aus täglicher Praxis.
Meine größte Motivation? Wenn mir jemand schreibt: „Endlich verstehe ich, wie das funktioniert!“ Oder: „Dein Rechner hat mir gerade 20 Minuten gespart.“
Das ist es, wofür ich das mache.
Was ich NICHT verspreche
Ich bin kein Steuerberater. Wenn du Fragen zur steuerlichen Behandlung von PayPal-Gebühren hast, wende dich an einen Steuerberater.
Ich bin kein Anwalt. Wenn du rechtliche Fragen zu PayPals Nutzungsbedingungen hast, kann ich dir keine verbindliche Auskunft geben.
Ich bin auch kein offizieller PayPal-Support. Wenn du ein Problem mit deinem PayPal-Konto hast (z.B. eine Sperre oder eine fehlerhafte Abbuchung), musst du dich direkt an PayPal wenden.
Was ich kann: Dir zeigen, wie viel du nach Abzug der Gebühren wirklich bekommst. Und das mache ich verdammt gut.
Transparenz ist mir wichtig
Dieser Rechner ist kostenlos. Ich verlange kein Geld, keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse. Du kommst auf die Seite, gibst deinen Betrag ein, siehst das Ergebnis. Fertig.
Warum kostenlos? Weil ich glaube, dass solche Informationen für alle zugänglich sein sollten. PayPal macht genug Geld mit seinen Gebühren – da muss ich nicht auch noch die Hand aufhalten.
Natürlich kostet der Betrieb dieser Website Geld (Server, Domain, Zeit). Deshalb nutze ich Google AdSense – kleine Werbeanzeigen, die du vielleicht am Rand siehst. Sie stören nicht, und du kannst sie mit einem Ad-Blocker ausblenden, wenn du möchtest.
Ich habe keine Affiliate-Links zu PayPal. Ich verdiene nichts daran, wenn du PayPal nutzt. Null. Diese Seite ist komplett unabhängig.
Wie du mich erreichen kannst
Wenn du Fragen, Anregungen oder Feedback hast, schreib mir gerne:
📧 E-Mail: kontakt@paypalgebührenrechner.de
Ich versuche, innerhalb von 24 Stunden zu antworten. Manchmal dauert es am Wochenende etwas länger, aber ich lese jede Mail.
Du kannst mich auch auf LinkedIn finden, wenn du dich vernetzen möchtest. Ich teile dort regelmäßig Updates zu Zahlungssystemen und E-Commerce-Trends.
Ein letztes Wort
Danke, dass du diesen Rechner nutzt. Ob du Freelancer bist, einen kleinen Online-Shop betreibst oder einfach nur wissen willst, wie viel bei deinem Freund ankommt – ich hoffe, dieses Tool spart dir Zeit und Nerven.
Wenn es dir hilft, erzähl gerne anderen davon. Wenn es Probleme gibt oder etwas nicht stimmt, sag mir Bescheid. Nur so wird das Tool besser.
Viel Erfolg mit deinen PayPal-Transaktionen!
Eric Rosin
Gründer, PayPalGebührenrechner.de
München, Februar 2026
