
Sie verkaufen ein altes iPhone auf Kleinanzeigen für 200€.
Der Käufer zahlt per PayPal.
Auf Ihrem Konto kommen 194,32€ an.
Wo sind die anderen 5,68€ hin?
Das fragen mich Verkäufer fast täglich. Hier die Antwort – und was Sie wissen müssen, um nicht mehr Geld zu verlieren als nötig.
Der große Irrtum: „eBay nutzt doch PayPal, oder?“
Nein. Nicht mehr.
Viele denken, dass eBay-Verkäufe über PayPal laufen. Das war einmal.
Was bei eBay.de wirklich passiert (seit 2021)
Seit 2021 nutzt eBay ein eigenes Zahlungssystem. Das heißt:
Wenn Sie auf eBay.de verkaufen:
- ✅ Zahlung läuft direkt über eBay
- ✅ Geld geht auf Ihr eBay-Bankkonto
- ❌ PayPal ist NICHT mehr involviert
Das bedeutet konkret:
Sie zahlen eBay-Verkaufsgebühren (10-12% je nach Kategorie), aber keine PayPal-Gebühren mehr.
Wann PayPal bei eBay DOCH noch eine Rolle spielt
Nur in diesen Fällen:
- Private Verkäufe außerhalb von eBay
- Sie einigen sich privat mit einem eBay-Nutzer
- Zahlung läuft per PayPal statt über eBay
- Dann fallen PayPal-Gebühren an
- Internationale eBay-Plattformen
- eBay.com (USA) nutzt teilweise noch PayPal
- eBay.co.uk (UK) je nach Verkäufer
Für deutsche Verkäufer auf eBay.de gilt: Keine PayPal-Gebühren mehr.
PayPal Gebühren bei eBay Kleinanzeigen (jetzt: Kleinanzeigen.de)
Hier wird’s interessant.
Bei Kleinanzeigen.de (früher „eBay Kleinanzeigen“) läuft PayPal noch aktiv.
Und genau hier verlieren viele Verkäufer Geld – weil sie die Gebührenstruktur nicht kennen.
Die zwei Zahlungsarten: Der entscheidende Unterschied
PayPal bietet zwei Optionen:
| Zahlungsart | Gebühr | Käuferschutz | Wann nutzen? |
|---|---|---|---|
| Freunde & Familie | 0€ (kostenlos) | ❌ Kein Schutz | NIE für Verkäufe! |
| Waren & Dienstleistungen | 2,49% + 0,35€ | ✅ Käuferschutz aktiv | Immer bei Verkäufen |
Das Problem:
Viele Käufer fragen: „Kannst du Freunde & Familie nutzen? Dann sparen wir beide die Gebühren!“
Klingt fair – ist aber eine Falle.
Warum „Freunde & Familie“ eine gefährliche Falle ist
Die Wahrheit:
Wenn Sie „Freunde & Familie“ für einen Verkauf akzeptieren:
- Sie sparen 2,84€ Gebühr (bei 100€ Verkauf)
- Sie verlieren JEGLICHEN Schutz
Was das bedeutet:
Szenario:
- Sie verkaufen ein Handy für 200€
- Käufer zahlt per „Freunde & Familie“
- Sie versenden das Handy
- Käufer schreibt: „Ich habe nie was bekommen!“
Ergebnis:
PayPal sagt: „Das war eine private Zahlung. Wir können nichts machen.“
Sie verlieren:
- Das Handy (200€ Wert)
- Die Versandkosten (5€)
- Die Zeit
Gespart: 4,98€ Gebühr
Verloren: 205€
Lohnt sich das? Nein.
Erics Regel Nr. 1: NIE „Freunde & Familie“ für Verkäufe
Auch wenn der Käufer bettelt.
Auch wenn er sagt „Ich vertraue dir!“
Auch wenn es nur 20€ sind.
Die 2,49% + 0,35€ sind Ihre Versicherung gegen Betrug.
Die echten Kosten: Beispielrechnungen
Jetzt rechnen wir es konkret durch.
Beispiel 1: iPhone-Verkauf für 200€
Verkaufspreis: 200€
PayPal-Gebühr berechnen:
2,49% von 200€ = 4,98€
Festgebühr = 0,35€
─────────────────────────
Gesamtgebühr: 5,33€
Sie erhalten:
200€ - 5,33€ = 194,67€
Effektive Gebühr: 2,67%
Beispiel 2: Sofa-Verkauf für 100€
Verkaufspreis: 100€
PayPal-Gebühr:
2,49% von 100€ = 2,49€
Festgebühr = 0,35€
─────────────────────────
Gesamtgebühr: 2,84€
Sie erhalten:
100€ - 2,84€ = 97,16€
Effektive Gebühr: 2,84%
Beispiel 3: Kleidung-Verkauf für 30€
Verkaufspreis: 30€
PayPal-Gebühr:
2,49% von 30€ = 0,75€
Festgebühr = 0,35€
─────────────────────────
Gesamtgebühr: 1,10€
Sie erhalten:
30€ - 1,10€ = 28,90€
Effektive Gebühr: 3,67%
Bemerken Sie was?
Bei kleinen Beträgen wird die Gebühr prozentual höher, weil die 0,35€ Festgebühr stärker ins Gewicht fällt.
Hochrechnung: Was kosten Sie PayPal-Gebühren wirklich?
Viele denken: „Ach, 2-3€ sind doch egal.“
Aber:
Wenn Sie regelmäßig auf Kleinanzeigen verkaufen, summiert sich das.
Szenario: Sie verkaufen 5 Artikel pro Monat
Durchschnittspreis: 50€ pro Artikel
PayPal-Gebühr pro Verkauf:
2,49% von 50€ = 1,25€
Festgebühr = 0,35€
= 1,60€ pro Verkauf
Pro Monat:
5 Verkäufe × 1,60€ = 8€/Monat
Pro Jahr:
8€ × 12 = 96€/Jahr
Fast 100€ pro Jahr – nur für PayPal-Gebühren.
Szenario: Sie verkaufen 20 Artikel pro Monat (aktiver Verkäufer)
Pro Monat:
20 Verkäufe × 1,60€ = 32€/Monat
Pro Jahr:
32€ × 12 = 384€/Jahr
Das sind fast 400€.
Genug, um sich zu fragen: Sollte ich die Preise anpassen?
Die Strategie-Frage: Gebühren einpreisen oder selbst zahlen?
Hier scheiden sich die Geister.
Option A: Sie zahlen die Gebühr selbst
Vorteil:
- Ihr Preis bleibt rund (50€ statt 52€)
- Käufer sieht einen fairen Preis
Nachteil:
- Sie verlieren 2-3% Gewinn
- Bei vielen Verkäufen summiert sich das
Wann sinnvoll:
- Bei hohen Preisen (200€+), wo 5€ Gebühr kaum auffallen
- Wenn Sie schnell verkaufen wollen
- Bei Konkurrenz (andere bieten für 50€ an)
Option B: Sie schlagen die Gebühr auf den Preis
Beispiel:
Sie wollen netto 100€ erhalten.
Mit PayPal-Gebührenrechner berechnen:
Gewünschter Nettobetrag: 100€
PayPal-Gebühr (2,49% + 0,35€): 2,91€
─────────────────────────────────
Bruttobetrag: 102,91€
Sie stellen den Artikel für 103€ ein.
Vorteil:
- Sie erhalten Ihren Wunschbetrag
- Gebühren werden „weitergegeben“
Nachteil:
- Preis wirkt „krumm“ (103€ statt 100€)
- Kann Käufer abschrecken
Wann sinnvoll:
- Bei niedrigen Preisen (unter 50€), wo jeder Euro zählt
- Wenn Ihr Artikel einzigartig ist (kein direkter Vergleich)
- Bei Verhandlungsspielraum („VB – Verhandlungsbasis“)
Erics Empfehlung: Der Mittelweg
Bei Preisen unter 100€:
Schlagen Sie 1-2€ auf, aber machen Sie den Preis rund.
Beispiel:
- Gewünschter Netto: 50€
- PayPal-Gebühr: 1,60€
- Statt 51,60€ → Stellen Sie für 52€ VB ein
Vorteil:
- Preis bleibt attraktiv
- Sie decken die Gebühr
- „VB“ gibt Verhandlungsspielraum
Bei Preisen über 100€:
Zahlen Sie die Gebühr selbst (2-3% fallen kaum ins Gewicht).
Beispiel:
- Verkaufspreis: 200€
- Gebühr: 5,33€
- Sie erhalten: 194,67€
Bei einem 200€-Artikel ist der Unterschied zwischen 194€ und 200€ nicht so gravierend wie bei einem 50€-Artikel.
Die Refund-Falle: Was passiert bei Rückerstattungen?
Hier eine Regel, die viele nicht kennen:
Wenn Sie einem Käufer Geld zurückzahlen, behält PayPal die ursprüngliche Transaktionsgebühr ein.
Beispiel:
Verkauf:
- Käufer zahlt: 100€
- PayPal-Gebühr: 2,84€
- Sie erhalten: 97,16€
Käufer will Rückerstattung:
Sie zahlen 100€ zurück an den Käufer.
Ihre Bilanz:
Erhalten: 97,16€
Zurückgezahlt: 100€
─────────────────────
Verlust: -2,84€
Die 2,84€ Gebühr bekommen Sie NICHT zurück.
Wann das besonders ärgerlich ist
Szenario: Käuferschutzfall
- Kunde öffnet PayPal-Fall
- PayPal entscheidet für Käufer
- Geld wird zurückgezahlt (100€)
- Sie verlieren die 2,84€ Gebühr trotzdem
Bei 10 Rückerstattungen pro Jahr:
10 × 2,84€ = 28,40€
Einfach weg. Für nichts.
Erics Tipp: Vermeiden Sie Rückerstattungen
Wie?
- Genaue Produktbeschreibungen (Zustand, Maße, Fotos)
- Ehrlich über Mängel („Kratzer auf der Rückseite“)
- Schnelle Kommunikation (Fragen sofort beantworten)
- Versicherter Versand (bei Werten über 50€)
Je weniger Probleme, desto weniger Rückerstattungen.
Die Betrugsmasche: „Zahle per Freunde & Familie, ich vertraue dir“
Das höre ich ständig.
Ein Käufer schreibt:
"Hey, kannst du Freunde & Familie akzeptieren?
Dann sparen wir beide die Gebühren. Ich vertraue
dir voll!"
Klingt nett. Ist aber oft Betrug.
Wie die Masche funktioniert
- Käufer zahlt per „Freunde & Familie“ (Sie zahlen keine Gebühr)
- Sie versenden die Ware
- Käufer schreibt: „Paket kam leer an!“ oder „Artikel ist kaputt!“
- Käufer verlangt Rückerstattung
Ihre Optionen:
Option A: Sie zahlen zurück (verlieren Ware + Geld)
Option B: Sie weigern sich
→ Käufer droht mit negativer Bewertung → Käufer ruft seine Bank an → Chargeback → Sie verlieren trotzdem
Bei „Freunde & Familie“ haben Sie NULL Hebel.
Die Lösung
Antworten Sie so:
"Tut mir leid, ich nutze nur 'Waren & Dienstleistungen'
für Verkäufe. Das schützt uns beide. Die Gebühr ist
schon im Preis einkalkuliert."
Wenn Käufer weiter drängt:
"Dann können wir leider nicht handeln. Viel Erfolg
beim Verkauf!"
Seriöse Käufer verstehen das. Betrüger verschwinden.
PayPal-Gebührenrechner: So kalkulieren Sie richtig
Mit einem PayPal Gebührenrechner können Sie vor dem Verkauf sehen:
- Wie viel Sie nach Gebühren erhalten
- Welchen Preis Sie verlangen müssen für Ihren Wunsch-Nettobetrag
Beispiel: Rückwärtsrechnung
Sie wollen netto 100€ erhalten.
Rechner zeigt:
Gewünschter Nettobetrag: 100€
PayPal-Gebühr: 2,91€
─────────────────────────
Verkaufspreis nötig: 102,91€
Sie stellen den Artikel für 103€ (aufgerundet) ein.
Nutzen Sie den PayPal Gebührenrechner, um:
- Ihre Einnahmen genau zu planen
- Preise korrekt zu kalkulieren
- Überraschungen zu vermeiden
Checkliste: So verkaufen Sie smart auf Kleinanzeigen
Hier meine Checkliste nach 7 Jahren Beratung:
✅ VOR dem Verkauf
- Preis kalkuliert (inklusive PayPal-Gebühr eingerechnet?)
- Produktfotos gemacht (alle Seiten, Mängel zeigen)
- Beschreibung ehrlich (Zustand, Größe, Funktion)
- Versandkosten geprüft (DHL, Hermes, DPD)
✅ BEI Zahlung
- Nur „Waren & Dienstleistungen“ akzeptieren
- NIEMALS „Freunde & Familie“ für Verkäufe
- Zahlungseingang bestätigt (bevor Sie versenden)
✅ NACH Versand
- Sendungsnummer notiert (für Tracking)
- Käufer informiert (Tracking-Link geschickt)
- Bei Problemen: Schnell antworten (vermeidet Rückerstattung)
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Wie hoch sind die PayPal Gebühren bei eBay?
Bei eBay.de fallen keine separaten PayPal-Gebühren mehr an, da Zahlungen seit 2021 direkt über eBays eigenes Zahlungssystem abgewickelt werden.
PayPal-Gebühren fallen nur noch an, wenn Sie außerhalb von eBay eine private Zahlung per PayPal erhalten.
Welche Gebühren gelten bei eBay Kleinanzeigen?
Bei Kleinanzeigen.de (ehemals eBay Kleinanzeigen) gelten:
- Freunde & Familie: Kostenlos (0€), aber kein Käuferschutz
- Waren & Dienstleistungen: 2,49% + 0,35€ pro Transaktion, mit vollem Käuferschutz
Empfehlung: Immer „Waren & Dienstleistungen“ für Verkäufe nutzen.
Gibt es Rückerstattung der PayPal-Gebühr bei Stornos?
Nein.
Wenn Sie Geld zurückzahlen (z.B. nach Käuferschutzfall oder freiwilliger Rückerstattung), behält PayPal die ursprüngliche Transaktionsgebühr ein.
Beispiel:
- Erhaltener Betrag: 97,16€ (nach 2,84€ Gebühr)
- Rückzahlung: 100€
- Verlust: 2,84€ (Gebühr bleibt weg)
Wie kann ich PayPal Gebühren vorher berechnen?
Mit dem PayPal Gebührenrechner sehen Sie sofort:
- Wie viel Sie nach Gebühren erhalten (Nettobetrag)
- Welchen Preis Sie verlangen müssen (Rückwärtsrechnung)
Beispiel:
- Verkaufspreis: 100€ → Sie erhalten: 97,16€
- Gewünschter Netto: 100€ → Verkaufspreis nötig: 102,91€
Sollte ich die Gebühr auf den Preis aufschlagen?
Das hängt vom Artikel ab:
Bei Preisen unter 50€: Ja, schlagen Sie 1-2€ auf (macht den Unterschied).
Bei Preisen über 100€: Nein, zahlen Sie die Gebühr selbst (2-3% fallen kaum ins Gewicht).
Kompromiss: Preise leicht aufrunden (z.B. 52€ statt 50€) und mit „VB“ (Verhandlungsbasis) anbieten.
Warum sollte ich niemals „Freunde & Familie“ für Verkäufe nutzen?
Drei Gründe:
- Kein Käuferschutz – Wenn Käufer betrügt, können Sie nichts tun
- Kein Verkäuferschutz – PayPal hilft Ihnen nicht bei Problemen
- Verstoß gegen PayPal-AGB – Kann zur Konto-Sperrung führen
Die 2,49% + 0,35€ sind Ihre Versicherung gegen Betrug und Probleme.
Was passiert bei internationalen Verkäufen über Kleinanzeigen?
Bei Zahlungen aus dem Ausland (z.B. Österreich, Schweiz) gelten höhere Gebühren:
- Innerhalb EU: 2,49% + 0,35€ (wie Deutschland)
- Schweiz: 3,49% + 0,35€
- USA/UK: 4,99% + 0,35€
Plus: Mögliche Währungsumrechnung (3-4% extra).
Tipp: Bei internationalen Käufern vorher die Gebühren mit dem PayPal Gebührenrechner durchrechnen.
Mehr dazu: PayPal Währungsgebühr sparen
Kurz gesagt: Die 3 wichtigsten Regeln
Nach 7 Jahren Beratung sind das meine Top-3-Regeln für Kleinanzeigen-Verkäufer:
Regel 1: Immer „Waren & Dienstleistungen“
Niemals „Freunde & Familie“ für Verkäufe akzeptieren.
Die 2-3€ Gebühr sind Ihre Versicherung.
Regel 2: Gebühren vorher kalkulieren
Nutzen Sie den PayPal Gebührenrechner BEVOR Sie den Preis festlegen.
So wissen Sie genau, was bei Ihnen ankommt.
Regel 3: Bei kleinen Beträgen aufschlagen, bei großen Beträgen selbst zahlen
- Unter 50€: 1-2€ aufschlagen
- Über 100€: Gebühr selbst zahlen
Das ist der faire Mittelweg.
Weiterführende Artikel
Mehr über PayPal-Gebühren und Verkäuferstrategien:
- PayPal Käuferschutz gewinnen – So verteidigen Sie sich bei Konflikten
- PayPal Micropayment-Tarif – Für kleine Beträge unter 10€
- PayPal Gebühren richtig buchen – Buchhaltung für Verkäufer
- PayPal Gebührentabelle 2025 – Alle Gebühren im Überblick
Haben Sie Fragen zu Kleinanzeigen-Verkäufen?
Schreiben Sie mir: kontakt@paypalgebührenrechner.de
Ich helfe Ihnen gerne bei:
- Preiskalkulation mit PayPal-Gebühren
- Strategien gegen Betrüger
- Optimierung Ihrer Verkaufsprozesse
Normalerweise antworte ich innerhalb von 24 Stunden.
Hinweis
Wichtig: Ich bin Zahlungsberater, kein offizieller PayPal-Partner. Diese Informationen basieren auf meinen Erfahrungen mit Kleinanzeigen-Verkäufern und öffentlich verfügbaren PayPal-Gebühren.
Die hier genannten Gebühren (2,49% + 0,35€) sind Stand Februar 2026 und gelten für private Verkäufe in Deutschland über PayPal. Geschäftskonten oder internationale Zahlungen können abweichende Gebühren haben.
eBay.de nutzt seit 2021 ein eigenes Zahlungssystem. PayPal ist dort nicht mehr integriert. Diese Information kann sich ändern – prüfen Sie die aktuellen eBay-Zahlungsrichtlinien auf ebay.de.
„Freunde & Familie“-Zahlungen für gewerbliche Verkäufe sind ein Verstoß gegen PayPals Nutzungsbedingungen und können zur Konto-Sperrung führen.
Ich erhalte keine Provision von PayPal. Diese Analyse ist komplett unabhängig.
Bei rechtlichen Fragen zu Kaufverträgen oder Gewährleistung bei Privatverkäufen konsultieren Sie bitte einen Rechtsanwalt.
